Mai 2018


 

Damengymnastikgruppe

 

des SV Wagenhofen feiert 40-jähriges Gründungsjubiläum

 

 

Während für den SV Wagenhofen/Ballersdorf erst in 2019 das 70-jährige Gründungsjubiläum ansteht, konnte die Damengymnastikgruppe des SVW bereits in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern. Bei einem geselligen Beisammensein im eigenen Sportheim wurde der 40. Geburtstag gebührend gewürdigt.

Von der damaligen Ortsbäuerin, Therese Specht, wurde die Gruppe ins Leben gerufen, wobei in den ersten Jahren Hildegard Köder als Vorturnerin fungierte, später folgten dann Gerda Enghuber und Gerda Behr. Seit September 1985 übt nun Anneliese Ovzarek diese Funktion ununterbrochen aus. Der 1. Vorsitzende des SVW, Roland Müller, ließ es sich nehmen und nahm die Gelegenheit zum Anlass, Ovzarek für ihr 33-jähriges Engagement zu danken. Nebenbei betreut sie auch noch langjährig das Kinderturnen im Verein.

Vor allem freute es Roland Müller, dass an der Feier auch elf Damen teilnahmen, die von Beginn an dabei waren und größtenteils auch heute noch aktiv sind: Thea Walter, Elisabeth Gramlich, Monika Erlebach, Ingrid Grabmair, Hilde Seyßler, Balbina Vogt, Anneliese Braunwarth, Maria Fieger, Johanna Schneider, Hedwig Leitmeir und Anneliese Ovzarek.


24. Spieltag: Herren: SV Wagenhofen - SV Baar 3:0

Groß war die Erleichterung und der Jubel auf Seiten der Gastgeber nach dem Schlusspfiff des solide leitenden Schiedsrichters Leonhard Hollinger. Mit einem am Ende souveränen 3:0-Heimsieg gegen den SV Baar sicherte sich der SVW vorzeitig den Klassenerhalt. Wagenhofen ging engagiert zu Werke und bereits nach sieben Spielminute vergab Flamur Ajeti alleinstehend vor dem Gästekeeper die mögliche Führung. Besser machte es Lukasz Bar, als er nach einem Alleingang zum 1:0 einschoss (23.). Die einzige nennenswerte Chance für die Gäste in der ersten Hälfte vergab Michael Albrecht (31.). In der 41. Minute hatte Anton Storchayenko die große Möglichkeit die Führung der Heimelf auszubauen, doch sein Schuss ging knapp vorbei. Nach dem Wechsel lebte das Spiel von der Spannung und es dauerte bis zur Mitte der Halbzeit, als Flamur Ajeti das beruhigende und vorentscheidende 2:0 erzielen konnte. In der 76. Minute legte dann der gut aufgelegte Flamur Ajeti quer auf den kurz zuvor eingewechselten Adrian Wawerski, der keine Mühe hatte, die Kugel zum Endstand einzuschieben.